Donnerstag, 28. November 2013

Auch im Haus für Aug und Ohr wird es weihnachtlich


   


Die Weihnachtsbücher stehen zur Ausleihe bereit. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Vom Pappbilderbuch über eine grosse Auswahl an Bilderbüchern, jugendlichen Krimis, Hörbüchern bis zu Bastelbüchern ist alles vertreten. Schauen Sie also vorbei und lassen Sie sich für den Advent inspirieren.

Einige Titel, die Sie bei uns finden:

      
         

      


Und ab Montag, 2.12.2013 gibt es dann auch mehr für die Erwachsenen, wie zum Beispiel:


      
      


Dies ist nur eine kleine Auswahl unserer Weihnachtsmedien. Ein Besuch an der Seestrasse lohnt sich also bestimmt.





Donnerstag, 21. November 2013

Neuzugänge in der erwachsenen Belletristik

Nach dem Kassensturz hatten wir noch ein bisschen Geld übrig und so haben wir es gut in Bücher investiert. Folgende neue Bücher sind ab sofort in der Ausleihe:

(Wenn Sie auf das Cover klicken, kommen sie zur Buchbeschreibung.)




Wir wünschen kurzweilige Lesestunden.

Ihr Medaitheksteam



Donnerstag, 14. November 2013

[Buchtipp] "Night School 01. Du darfst keinem trauen" von C. J. Daugherty


Inhalt:



Wenn nichts ist, wie es scheint, wem kannst du dann vertrauen?

Das spurlose Verschwinden ihres Bruders hat Allie aus dem Gleichgewicht gebracht. Sie rebelliert, und ihre Eltern schicken sie auf das Internat Cimmeria, wo nicht einmal Handys erlaubt sind. Schon bald findet sie Zugang zu einer Clique und wird von zwei Jungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, umworben. Auf Cimmeria häufen sich eigenartige Vorfälle, und als ein Mord geschieht, gerät Allie selbst unter Verdacht. Auf der Suche nach dem wahren Mörder stößt sie zufällig auf eine mysteriöse Verbindung ihrer Mutter zur Schule und gerät selbst in Lebensgefahr. Kann sie überhaupt noch irgendjemandem trauen? Dieser erste Band aus der Reihe Night School ist atemlos, packend und geheimnisvoll, Thriller und Liebesgeschichte, hochspannend und unwiderstehlich.

 (Text- und Bildquelle: Oetinger)


Meinung:

Einstieg ins Buch:
"Beil dich!"
"Jetzt mach dich mal locker, ich hab`s gleich."
Mit zusammengebissenen Zähnen hockte Allie im Dunkeln und sprayte das letzte E, während Mark neben ihr kniete und die Taschenlampe hielt.

Nachdem Allies Bruder Christopher spurlos verschwindet, fällt sie in ein Loch und weiss sich nur noch durch Rebellion und Aufmüpfigkeit zu helfen. Als sie wieder einmal bei einer illegalen Sprayaktion von der Polizei geschnappt wird, ziehen ihre Eltern die Notbremse und schicken sie auf das Internat Cimmeria, das Allie zuerst sehr sonderbar vorkommt, denn dort herrschen strenge Regeln und neue Medien sind verboten.
Erst tut sie sich mit dieser Tatsache sehr schwer, doch schnell lernt sie neue Freunde kennen. Nach und nach sieht sie jedoch ein bisschen hinter die Fassade dieser Eliteschule und merkt, dass vieles anders ist, als es einem auf den ersten Blick erscheint. Wem kann sie vertrauen? Und was ist diese mysteriöse Night School?

Der erste Band von "Night School" hält sich nicht lange mit Einführungen auf, sondern man wird gleich in die Szene hineinkatapultiert, in der Allie von der Polizei geschnappt wird. Man erlebt einen aufmüpfigen Teenager, der mit familiären Problemen zu kämpfen hat.

In Cimmeria angekommen, lebt sich Allie sehr schnell ein und wird zu einer Bilderbuchjugendlichen. Diese positive Entwicklung geht so schnell vonstatten, dass sie mir kaum glaubwürdig erscheint. Allie ist mir sonst eigentlich sehr sympathisch, doch manchmal hätte ich sie schütteln können. Wie kann man sexuelle Belästigung oder extremstes Mobbing so leicht verzeihen?
Auch sonst sind mir die Charakteren etwas zu überzeichnet. Sylvain kommt einem von Anfang an sehr schlüpfrig und falsch vor, Carter ist mir wieder einmal einfach zu perfekt um wahr zu sein und Jo macht im Buch eine sehr extreme Wandlung durch: himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt.

Nichts destotrotz habe ich das Buch sehr gerne und vor allem sehr schnell gelesen. D. J. Daughertys Schreibstil ist sehr packend und sie vermag einen Spannungsbogen aufzubauen, den sie über das ganze Buch aufrecht erhält. So habe ich den ersen Band von "Night School" beinahe in einem Rutsch durchgelesen.

Am Ende bleiben doch recht viele Fragen offen und man merkt, dass "Du darfst keinem trauen" der Einstieg zu einer längeren Serie ist. Ich für meinen Teil werde "Night School" gerne weiterverfolgen, denn ich möchte die mysteriösen Begebenheiten um Cimmeria und um Allies Vergangenheit schon noch lüften.

Das Cover besticht mit seinen klaren Linien und hat mich mit den hellblauen Schnörkel gleich angesprochen. Schön finde ich, dass uns diese Schnörkel durch das ganze Buch begleiten.
"Night School" ist eine neue Serie mit fünf Bänden, von denen schon alle Titel und Cover bekannt sind. Das Aussehen ist bei allen gleich gehalten, nur die Farbe und ein Symbol ändert sich. Toll finde ich, dass die Titel aneinandergereiht einen Sinn ergeben: "Du darfst keinem trauen, der den Zweifel sät. Denn Wahrheit musst du suchen um der Hoffnung Willen und Gewissheit wirst du haben."

Fazit:


"Du darfst keinem trauen" bildet der Einstieg in die neue Serie "Night School" und hat mich positiv überrascht. Das Buch ist sehr spannend und packend geschrieben, nur die Charakteren dürften noch ein bisschen ausgereifter sein.

Buchtipp von Nicole Forrer



Infos zum Buch:


Daugherty, D. J.: "Night School 01. Du darfst keinem trauen", 464 Seiten, Oetinger (Juli 2012), ISBN: 978-3-7891-3326-8
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 13 Jahren


Infos zur Reihe:

  1. Night School 01. Du darfst keinem trauen ...
  2. Night School 02. Der den Zweifel säht ...
  3. Night School 03. Denn die Wahrheit musst du suchen ...
  4. Night School 04. Um der Hoffnung willen ...
  5. Night School 05. Und Gewissheit wirst du haben ...



Und hier geht es zur Homepage zur Serie mit Karten, den Internatsregeln, Leseproben und einem Gewinnspiel: *klick*

Donnerstag, 31. Oktober 2013

[Buchtippt] "Fräulein Jacobs funktioniert nicht. Als ich aufhörte, gut zu sein" von Louise Jacobs

Inhalt:


Louise Jacobs wird in die bekannte Kaffeeröster-Dynastie Jacobs hineingeboren. Und von vornherein steht fest: Auch sie soll einmal erfolgreich werden. Doch als Louise in die Schule kommt, wird bald klar, dass sie Mühe haben wird, mit den anderen mitzuhalten. Das Schreiben fällt ihr schwer, die Zahlen wirbeln bunt durch ihren Kopf. Ein Makel in ihrem leistungsorientierten Umfeld, den ihr zahlreiche Therapeuten und Nachhilfelehrer auszutreiben versuchen – vergeblich. Louise wird immer mehr zur Außenseiterin. Mit fünfzehn erkrankt sie an Magersucht und wird in eine Klinik eingewiesen. Nach der Entlassung ist vieles besser – doch die Frage bleibt: Was anfangen mit einem Leben, in dem man aus der zugedachten Rolle fällt? Und wo die Heimat finden, die man zu Hause vergeblich sucht? Louise flüchtet sich auf die Farm ihres Vaters in Vermont. Hier, inmitten der Natur, kann sie das sein, wovon sie als Kind immer geträumt hatte: frei. Und nicht nur das: Hier findet sie auch die Bestimmung für ihr Leben.

(Bild- & Textquelle: Knaur)


Meinung:


Die Autorin beschreibt in ihrer Biografie den schwierigen Weg des Erwachsenwerdens und der persönlichen Selbstfindung.

Das Buch erzählt von eine starke, jungen Frau, die von einer fast unmöglichen Idee „ein Cowboy zu werden“ träumt. Sie hinterfragt immer wieder den Sinn unseres (europäischen) Lebensstils und zeigt uns auf, wie viel Mut und Kraft sie für ein „normales Leben“ aufbringen musste. Die Ausführungen ihrer radikalen Lebensphasen (Magersucht) gehen total unter die Haut.

Beim Lesen dieses spannenden Buches empfinde ich eine heftige Sympathie für diese junge Kämpferin. Sie beschreibt in einer ehrlichen und direkten Art über die Schwierigkeiten und Hürden, die sie überstehen musste. Aus meiner Sicht hätte sie etwas mehr über ihre Beziehung zu ihren Eltern und Geschwistern weitergeben sollen.

Trotz allem finde ich, dass dieses Buch lesenswert ist. Man lernt daraus, junge Menschen mit psychischen Problemen besser zu verstehen und die Aussenseiter dieser leistungsorientierten Welt mit anderen Augen zu sehen.


Meinung von Prisca Schweizer


die Autorin:

Louise Jacobs, geboren 1982, wuchs in der Schweiz und den USA auf. Ihr erstes Buch "Café Heimat", die Geschichte ihrer Familie, erschien 2006 und stand monatelang auf der Bestsellerliste.
(Textquelle: Knaur)



Infos zum Buch:

Jacobs, Louise: “Fräulein Jacobs funktioniert nicht. Als ich aufhörte, gut zu sein”, 336 Seiten, Knaur (1. Februar 2013) , ISBN 978-3426655238



Mittwoch, 23. Oktober 2013

[bookstar] es regnet Preise

Schon im ersten Beitrag zum bookstar 2013 haben wir mitgeteilt, dass es für unsere Bibliotheksbesucher in diesem Jahr auch von unserer Seite etwas zu gewinnen gibt: nämlich einen 20.- sFr. ex libris Gutschein.
Doch nun gibt es eine sehr freudige Überraschung:
Die Verlage Fischer und Sauerländer unterstützen uns bei dieser Aktion und haben uns 15 Bücher aus ihrem aktuellen Programm zukommen lassen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an die beiden Verlage, die eine so kleine Bibliothek wie unsere bei einem tollen Projekt unterstützen!


1. Preis:   20.- ex libris Gutschein

     


2. - 16. Preis:   eines dieser Bücher aus dem Fischer oder Sauerländer Verlag




Nun lohnt es sich also noch viel mehr mitzumachen! Und das ist auch ganz einfach:
  1. ein nominiertes und bei uns in der Bibliothek vorhandenes Buch lesen
  2. beim bookstar-Beitrag einen Kommentar verfassen, in dem der Titel des gelesenen Buches und die eigene Meinung dazu genannt wird:    *klick*
  3. auf das Losglück hoffen und gewinnen

Mitmachen und gewinnen können alle bei uns in der Bibliothek eingeschriebenen Leser Alle Kommentare, die 2013 verfasst werden, kommen in die Verlosung. Pro Buch kann jede Person einen Kommentar verfassen. So kann die Gewinnchance erhöht werden, jeder kann aber nur einen Preis gewinnen. Falls die Kommentare über den Namen nicht zugeordnet werden können, muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.


Wir hoffen auf viele Teilnehmer, interessante Kommentare und sind gespannt, 
was euer bookstar-Favorit ist.


Donnerstag, 17. Oktober 2013

[Buchtipp] "Der amerikanische Architekt" von Amy Waldman

Inhalt:


Eine Jury hat sich in Manhattan versammelt, um den besten Entwurf einer Gedenkstätte für die Opfer des Terroranschlags vom 11. September auszuwählen. Nach langwierigen Beratungen und einem zähen Ringen um das richtige Konzept öffnen die Juroren den Briefumschlag, der den Namen des bislang anonymen Gewinners enthält – und sind schockiert. Der Architekt ist ein Muslim.
Innerhalb der Jury setzt sich Claire Burwell am leidenschaftlichsten für den umstrittenen Gewinner ein. Als Betroffene, die ihren Mann bei dem Attentat verlor, hat ihre Stimme besonderes Gewicht. Doch als die Entscheidung an die Öffentlichkeit gelangt, gerät Claire ins Visier entrüsteter Familienangehöriger und wird zur Zielscheibe sensationshungriger Journalisten, radikaler Aktivisten und ehrgeiziger Politiker. Nicht zuletzt bringt der so komplizierte wie begabte Architekt sie an ihre Grenzen.
Amy Waldman zeichnet in ihrem furiosen Debüt das Porträt einer zerrissenen Stadt, die bei dem Versuch, mit ihrer Verletzung umzugehen, die Chance auf ein erneuertes demokratisches Selbstverständnis verspielt.

(Bild- & Textquelle: Schöffling & Co.)

Amy Waldman ist eine amerikanische Autorin und Journalistin. Sie arbeitete lange bei der New York Times, leitete dort das Südasien-Büro und war Korrespondentin für The Atlantic. Der amerikanische Architekt ist ihr Romandebüt, erschien im Verlag Schöffling & Co und wurde von Brigitte Walitzek ins Deutsche übersetzt. Amy Waldman arbeitet bereits an ihrem zweiten Roman.


Meinung:


Ich habe selten einen so dichten, psychologisch raffinierten und durchdachten Roman gelesen. Man merkt Amy Waldman an, dass sie aus dem Journalismus kommt, ihre Charaktere sind realistisch, die Geschichte perspektivenreich. Wie ein Potpourri aus Eindrücken und Meinungen erscheint der Roman, verwebt zu einer beeindruckenden Studie Amerikas und seiner Bewohner nach dem 11.September 2001. Ausgangssituation der Geschichte ist die Planung einer Gedenkstätte, die zu Ehren der Opfer des 11.Septembers gebaut werden soll. Man hat die Öffentlichkeit dazu aufgerufen, sich mit ihren Entwürfen anonym an der Ausschreibung zu beteiligen. Die New Yorker spüren, dass der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist.

Eine Jury würde sich, nach Sichtung der Einsendungen, für einen Gewinner entscheiden. Erst dann wird das Geheimnis um dessen Identität gelüftet – und genau an dieser Stelle setzt Amy Waldmans kleines Gedankenexperiment an. Denn es ist keineswegs ein durchschnittlicher amerikanischer Bürger, es ist ein Mann namens Mohammad Khan. Offensichtlich ist er Muslim, möglicherweise sogar ein praktizierender, ein Anhänger des Glaubens, der direkt in das Herz Amerikas zielte, hinein in das Selbstverständnis eines ganzen Landes. Die Jury ist schockiert und beginnt, hitzig zu diskutieren, ob sie diesen Gewinner überhaupt bekanntgeben kann, ohne Tausende von Angehörige vor den Kopf zu stoßen.
Einigen der Jurymitglieder kommen wir näher, so beispielsweise Claire Burwell, die bei den Anschlägen ihren Ehemann verloren hat und seitdem ihre zwei Kinder allein großzieht. Sie sitzt als Vertreterin der Angehörigen in der Jury und ist zunächst von dem Siegerentwurf auch völlig begeistert. Ein Garten soll es sein, ein Werden und Vergehen, ein Monument, das der Pflege bedarf, genauso, wie die Erinnerung an die Opfer stete Aufgabe der Hinterbliebenen sein sollte.
Die Jury verabredet Stillschweigen über das Ergebnis, bis sie die Situation geklärt haben, doch man kann sich vorstellen, dass diese Abmachung schnell von jemandem unterlaufen wird. Alyssa Spier, eine Reporterin der Couleur, wie sie hierzulande vermutlich die BILD-Zeitung beschäftigt, ist eine junge Frau mit Komplexen, eine Frau mit dem unbedingten Wunsch, ihre Geschichten auf den Titelblättern zu sehen, dafür bedient sie sich jedes noch so streitbaren Verhaltens. Sie wird diejenige sein, die zuerst die Juryentscheidung an die Öffentlichkeit bringt und innerhalb des Romans begegnet man ihr immer wieder, wenn die Situationen wiederholt eskalieren. Sie ist der Zunder, sie facht die Emotionen immer weiter an, bis selbst ihr die Geschnisse entgleiten. Doch auch in Mohammad Khans leben gewährt Waldman uns Einblick, in das Leben eines ambitionierten jungen Architekten, der, in Amerika geboren und aufgewachsen, mitnichten praktizierender Muslim ist, der dem Glauben keinen großen Stellenwert in seinem Leben einräumt. Dennoch wird er, auch nach 9/11, mit völlig anderen Augen gesehen, besonders an Flughäfen.

Amy Waldmans Roman ist vielschichtig. Einer seiner großen Qualitäten ist es, aus vielen verschiedenen Perspektiven auf das “Problem” zu blicken. So erfährt man nicht nur über das Leben einiger Jurymitglieder und kann sich auf dieser Basis seine eigenen Gedanken darüber machen, wie sie zu ihrer Meinung gelangen, wir sehen auch Menschen, die sich an der Katastrophe zu bereichern versuchen, die ihre persönlichen Eitelkeiten innerhalb der Debatte befriedigen, wir erleben die Menschen, die unmittelbar von den Feindseligkeiten betroffen sind – und so setzt sich nach und nach ein vollkommen realistisches Universum zusammen, dem wir zweifellos zusprechen, mindestens ebenso wahrscheinlich zu sein wie das, was tatsächlich passierte.

Wem vertrauen wir und warum? – ist eine zentrale Frage des Romans. Weshalb misstraut man diesem Mohammad Khan, der sich niemals irgendetwas hat zuschulden kommen lassen? Allein wegen seines Namens? Wie gehen wir mit nationalen Katastrophen um und wie beeinflussen sie unsere Wahrnehmung? Ist Mohammads Entwurf anfangs nur ein Garten, wird er im Zuge der stetigen Interpretation von außen plötzlich zu einem Paradiesgarten für Märtyrer, zu der Verbildlichung dessen, was sich die Attentäter erträumten. Amy Waldmans Buch ist mutig, brilliant und psychologisch hochintelligent, mit Sicherheit eines der Highlights dieses Jahres! Auch der englische Titel regt aufgrund seiner Mehrdeutigkeit zum Nachdenken an – The Submission lautet er, was im Deutschen sowohl die Unterwerfung als auch die Einreichung bedeuten kann.


Gelesen von Susanne Heeb, Rezension aus dem Internet übernommen unter:
 http://literaturen.wordpress.com/ - der Literatur - und Kulturblog.



Infos zum Buch:

Waldman, Amy: “Der amerikanische Architekt”, 512 Seiten, Schöffling & Co. (4. Februar 2013) , ISBN 978-3895614910


Donnerstag, 26. September 2013

Die Chroniken der Unterwelt im Haus für Aug und Ohr


Seit Ende August läuft der Film "City of Bones", der erste Teil der Chroniken der Unterwelt, im Kino. Aus diesem Anlass haben wir nun eine eigene Ecke zu dieser Jugend-Fantasy-Reihe gestaltet, denn diese lohnt sich definitiv zu lesen - auch für etwas ältere Jugendliche oder jung gebliebene Erwachsene ...
Neu haben wir auch das offizielle Buch zum Film.




Filmtrailer:

Dienstag, 27. August 2013

bookstar 2013



Auch in diesem Jahr wollen wir uns mit unserer Mediathek an dieser Schweizerischen Preisverleihung beteiligen und haben einen Grossteil der nominierten Titel angeschafft. Diese sind nun zur Ausleihe bereit und sind auf einem separaten Tisch ausgestellt.



In diesem Jahr bekommt ihr gleich zweimal die Chance, etwas zu gewinnen:
  1. Logg dich auf bookstar.ch ein und bewerte da ein nominiertes Buch. So kommst du in den Lostopf für Mediengutscheine zwischen 20 und 100 Franken.
  2. Schreibe uns hier einen Kommentar, welches der unten aufgeführten Bücher du gelesen hast und wie es dir gefallen hat. Anfang 2014 verlosen wir unter allen Kommentaren einen ex libris Gutschein im Wert von 20 Franken und 15 neue Bücher aus dem Fischer und Sauerländer Verlag. (Wenn du also mehrere der Bücher gelesen hast, kannst du mehrfach mitmachen.) 

1. Preis: 20.- ex libris Gutschein

    


2. - 16. Preis: eines dieser Bücher aus dem Fischer oder Sauerländer Verlag

Ein ganz herzliches Dankeschön an die beiden Verlage, die eine so kleine Bibliothek wie unsere bei einem tollen Projekt unterstützen!


Mitmachen und gewinnen können alle bei uns in der Bibliothek eingeschriebenen Leser Alle Kommentare, die 2013 verfasst werden, kommen in die Verlosung. Pro Buch kann jede Person einen Kommentar verfassen. So kann die Gewinnchance erhöht werden, jeder kann aber nur einen Preis gewinnen. Falls die Kommentare über den Namen nicht zugeordnet werden können, muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.


Wir hoffen auf viele Teilnehmer, interessante Kommentare und sind gespannt, 
was euer bookstar-Favorit ist.



Und diese bookstar-Bücher findest du bei uns im haus für aug und ohr:
(Bei Klick auf das Cover kommst zu zur Verlagsseite und somit zur Buchbeschreibung.)